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Themen des AK Resettlement

Weltweit sind nun laut UNHCR mehr als 50 Millionen Menschen auf der Flucht - als Resettlement AK setzen wir uns f√ľr ein Umdenken in der deutschen und europ√§ischen Fl√ľchtlingspolitik ein. Mit der Save me-Kampagne K√∂ln unterstreichen wir auch vor Ort in K√∂ln die Notwendigkeit von mehr Resettlementpl√§tzen in Europa. Dabei geht es auch darum durch konkretes b√ľrgerschaftliches Engagement vor Ort die Bereitschaft der Gesellschaft f√ľr einen anderen Umgang mit Fl√ľchtlingen zu zeigen.

Dabei soll und darf Resettlement kein Ersatz f√ľr legale Fluchtwege nach Europa und f√ľr ein gemeinsames europ√§isches Asylsystem sein. Vielmehr kann es als Beispiel dienen, wie eine gelungene Aufnahme von Fl√ľchtlingen aussieht, von der sowohl Fl√ľchtlinge als auch die Gesellschaften in den Aufnahmel√§ndern profitieren.

Resettlement und Save me in Köln

Konkret kann man diese Forderungen auch in K√∂ln mittragen, in dem man in sich hier als Unterst√ľtzer/-in anmeldet und sich im Buddyprogramm der Save me-Kampgne engagiert. Dazu bieten wir jeden Monat einen Stammtisch im AStA-Caf√© (Universit√§tsstr. 16b, 50937 K√∂ln) an, in der Regel in der letzten Woche des Monats - hierzu die aktuellen Termine auf http://www.save-me-koeln.de beachten. Hier kann man die Kampagne kennen lernen und n√§heres zum Buddyprogramm erfahren. Au√üerdem werben wir immer wieder bei Infost√§nden oder Infoveranstaltungen f√ľr unsere Anliegen.

Weitere Informationen zu Resettlement und Fl√ľchtlingsthemen bei Amnesty International

Mehr zu Resettlement und der Lage an den europäischen Aussengrenzen gibt es im Amnesty-Blogbeitrag Resettlement: Oft die letzte Hoffnung vom 01. Juli 2015 und in dem englischsprachigen Amnesty-Bericht Europe's sinking shame vom 22. April 2015.