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Rundbrief # 14 von Dezember 2017 Abonnieren unter https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/ai-koeln-rundbrief

Liebe Leserinnen und Leser,

der Briefmarathon ist seit 1. Dezember offiziell angelaufen und schon in vollem Gange. Ob per Online-Petition, E-Mail, Postkarte oder Brief – weltweit fordern wir die Menschenrechte für sich und alle anderen Erdenbürger ein. Im letzten Jahr haben sich in Deutschland über 330.000 Menschen beteiligt und einen neuen Rekord aufgestellt – den gilt es in diesem Jahr zu brechen. Schreiben Sie für die Freiheit – Informationen den Fällen und Beteiligungsformen, finden sie unter www.amnesty.de/briefmarathon Was „Write for Rights“ bewirkt, kann man am Beispiel von Albert Woodfox sehen, der am 29. November in Köln zu Besuch war.

Außerdem veranstalten wir zum Internationalen Tag der Menschenrechte wieder ein Menschenrechtsforum, diesmal zum Thema "Fake News". Seien Sie dabei!

Wir wünschen Ihnen friedliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr

Ihre Redaktion

3. Kölner Menschenrechtsforum am 10. Dezember 2017 zum Thema "Fake News"

Schon zum dritten Mal veranstaltet der Kölner Bezirk von Amnesty gemeinsam mit der Volkshochschule Köln anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte das Kölner Menschenrechtsforum. Die diesjährige Auflage findet am 10. Dezember 2017 um 16:00 Uhr im Forum Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum am Neumarkt statt.Im Fokus steht das neue Buzzword „Fake News“. Denn wir sind der Meinung, dass Fake News weit mehr sind, als nur ein paar Zeitungsenten, Späße im Netz oder leere Wahlversprechen – sie berühren an vielen Punkten Menschen und ihre Rechte...

"It's a constant and ongoing fight"

Über 100 Menschen trafen am Mittwoch Abend zusammen um gemeinsam mit Albert Woodfox und Robert King den diesjährigen Briefmarathon zu starten. Unter dem Titel „Being Politicized“ berichteten die beiden Menschenrechtsaktivisten davon, wie ihr politisches Erwachen ihnen Werkzeuge an die Hand gab jahrzehntelange Isolationshaft nicht nur zu überleben, sondern während dieser Zeit ihre Wut und Hilflosigkeit zu kanalisieren um für ihre Rechte und die Rechte anderer Gefangener zu kämpfen. Man schätzt, dass derzeit zwischen 80.000 und 100.000 Häftlingen in den USA ihr Leben in verlängerter Einzelhaft verbringen...

Besuch im Büro von Amnesty Katalonien (Amnistía Catalunya, AIC) in Barcelona Anfang Oktober 2017

Ursula Kleinert-Gentz, Mitglied unseres Bezirksteams, war während der Proteste im Oktober in Barcelona und hat spontan das dortige Amnesty-Büro besucht. Wie Amnesty in Spanien organisiert ist und woran man in Barcelona gerade arbeitet, erfahren Sie hier.